Ich habe ein anstrengendes und sehr ereignisreiches Wochenende hinter mir.
Am frühen Freitagnachmittag ging es mit dem Rad auf nach Kienbaum ins "Wellness"-Trainingslager. Am Freitagabend stand ein 500m-Kraultest auf ausgelosten Bahnen auf dem Programm, um für Sonntag die Startreihenfolge für das Verfolgungsrennen auf der Bitumstrecke festzulegen. Am Samstag ging es dann für mich und Alex zu einem "Kurztrip" in den Spreewald. Der lange Spreewaldduathlon ist eine optimale Vorbereitung für eine Langdistanz, sowohl physisch als auch psychisch. Der 19km-Crosslauf und die windige Radstrecke verlangen einiges ab, da ist auch der abschließende 5km-Lauf nicht ohne. Beim ersten Laufpart hatte ich eine klare Vorgabe vom Trainer (5min/km), die ich penibel einhielt. So ließ ich einige mehrere Läufer an mir vorbeiziehen, was mir nicht einfach fiel, aber wenn man ein klares Ziel vor Augen hat, nämlich den Ironman und das Training dafür, vernünftig scheint und man sich mal zusammenreißen muss. Sobald Alex und ich im Ziel waren, mussten uns wir uns auch schon wieder beeilen, um rechzeitig zum Abendessen und dem anschließenden Schwimmtraining in Kienbaum zu sein. Am Sonntag folgte dann noch ein morgendliches Schwimmtraining sowie das Verfolgungsrennen auf der Bitumstrecke, was mir überraschenderweise leichter als gedacht und gefühlt fiel.
Am Samstag steht die jährliche Radtour nach Warnemünde auf dem Programm, ich freue mich, vor allem auf den Sand zwischen den Zehen und auch das Fischbrötchen und das Softeis mit Zimthaube und das aus Zeitmangel am besten parallel!
Alles Liebe, Jessi




